Die kostbaren Tage

Trocken und warm ist es zwischen den Mauern der Häuser auf den Straßen und Plätzen, wenn man mit Freunden spät am Abend im Gespräch vor den Cafés sitzt und sich Geschichten erzählt von den Fahrten hinaus in den Sommer. Seine schönsten Tage gibt er zuletzt. Bald wird es Herbst sein, doch Wehmut stellt sich nicht ein. Die Pracht dieser Tage ist zu stark, wie könnte man da woanders sein? Daß es die Übergänge gibt, macht den Weg leichter. Ich fürchte mich nicht vor dem Winter. Aber jetzt laufe ich in den Farben und werde schöne Lieder singen.


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Die kostbaren Tage

Ein Gedanke zu „Die kostbaren Tage“

  1. Hartmut schreibt:

    „Wem der große Wurf gelungen,
    Eines Freundes Freund zu sein,
    Wer ein holdes Weib errungen,
    Mische seinen Jubel ein!
    Ja – wer auch nur eine Seele
    Sein nennt auf dem Erdenrund!
    Und wer’s nie gekonnt, der stehle
    Weinend sich aus diesem Bund.“

    Du malst ergreifende Miniaturen.

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