„Die Monate vergehen und ich fühle, daß wir nicht genug tun können. Ich fühle mich noch einsamer. Nachdem ich mich schon lange nicht mehr im Spiegel angesehen habe, bin ich erstaunt, wie weiß ich bin. Mich anzusehen zeigt mir, daß ich nicht zu ihnen gehöre. Ich muß das Gefühl bekommen, daß ich etwas Gutes tue. Hier gibt es so viele Probleme, die gelöst werden müssen.“
Saras Tagebuch
Entdecke mehr von holger tegtmeyer / texte und tage
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.