Vor der Tagundnachtgleiche

Sonnentag, Wärme, liebevoller September. Die Farben wachsen, großes Fest des Lebens. Die tiefen Blicke. Es bedarf keiner Selbstaufmunterung, es wird reich gegeben. Lange Tafeln, an denen wir sitzen unter Obstbäumen in Gärten, behaglich und gestillt. Nachts wird es kühl, das gehört so; der Sommer verneigt sich: Hat meine Vorstellung gefallen, war sie lang, war sie zu deutlich? Ich übergebe an den Herbst, der bringt euch in den Winter.


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