Roadmovies und Fluchtfilme. Fluchtfilme sind Roadmovies. Unterwegs, abgehetzt und ungewaschen. Nirgendwo eine Bleibe, also weiter und weg. Tankstellen, Supermärkte, Anonymität. Namen tragen, die einem so passen. Unzuständig in jeglicher Hinsicht. Hinter dem Horizont geht es weiter, doch vorher kommt die nächste Polizeikontrolle. Ab ins Seitwärts, in Felder, in die Büsche, auf unasphaltierten Wegen irgendwie durch. Ein Ruhebedürfnis, als müsse man schlafen bis ans Ende der Welt.
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