Mobilisierung der Sinne, Aufruhr der Organe. Überforderung, Schlafensmüdigkeit. Man kann jetzt nicht denken. Was ich fühle, geht verquer. Ausruhen. Wenn der März in den Februar marschiert, wirkt das verwirrend. Ich bin verwirrt. Die Reinigung ist nicht vollzogen. So etwas braucht Zeit und kostet Nerven. Nun auch noch Vollmond. Das Herz ist eine miese Gegend. Tankstellen sind Landestätten Außerirdischer vor schwefelgelbem Himmel in ländlicher Ausweglosigkeit. Aber die Straßen und der Gesang der Motoren, das Sirren der Reifen. Filme drehen, und wenn nicht das, dann Drehbücher schreiben, in denen steht, was gedreht und gewendet werden muß. Verrückter Februar, heilige Scheiße, was treibt dann erst der März.
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