Ich bin mit dem Wind noch nicht fertig. Er schleicht um die Häuser wie ein Dieb, dachte ich erst. Dann lauschte ich seinem Geheul und wußte plötzlich, daß er ein Versprengter ist, ein Spätheimkehrer – der vermißte Sohn aus dem letzten Krieg. Zerlumpt und zerzaust – sieh nur, wie sie ihn ansehen, wenn er sich durch die Straßen bettelt. Solche Leute wollen wir hier nicht, die stinken nach Niederlage, Scham und Schande.
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