Was soll ich denn mit einem Menschen, der nicht wenigstens ein kleines bißchen verrückt ist! Überall nun schon diese erdrückende Normalität und Konformität des Denkens, Redens und Handelns. Angst und Sorge errichten Monumente der Mutlosigkeit. Man sollte die Beine in die Hand nehmen und fortgehen, zu Fuß und ohne Hast. Weit genug fort, um wenigstens in die Nähe eines fruchtbaren Gedankens zu gelangen. Was soll ich denn mit den Arrivierten, Etablierten und Konfirmierten! Die haben es sich bereits gemütlich gemacht, die sind zu nichts Neuem mehr gut.
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