Sich den Dingen widmen, um den Geist zu beschäftigt zu halten. Sonst wendet er sich schlimmstenfalls gegen sich selbst. Da ich aber ausgestattet bin mit einem Hang zum Grübeln und Nachsinnen, fällt es mir schwer, mich in und mit der Objektwelt zufriedenzugeben. Ich muß ihnen (den Dingen) etwas einhauchen, etwas in sie hineindichten. Die Hose auf dem Bett erzählt ihre Geschichte, die Tasse vor mir kommt von weither. Sollen die Dinge aufhören, „Gegenstand“ zu sein – ist das mein Begehren? Will ich in Wahrheit alles in meinen Besitz bringen, ist in mir dieses Erobern? Ich werde mir eine eigene Ordnung schaffen müssen, um den Dingen ihre Macht über mich zu nehmen. Sie wollen nämlich mich regieren. Indem ich sie aufwerte, werten sie mich ab. Ich soll ihre Geschichten erzählen, sie zu meinen machen. Nur weil wir uns begegnet sind, ich mich ihrer annahm und sie nun hier herumlungern.
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