„Could any hell be more horrible / Than now and real?“ Dieser Frage gehe ich nach, seit ich An American Prayer kenne, Jim Morrisons Vermächtnis, aufgebahrt den Hinterbliebenen. Schwierige Lage, in der auch wir uns befinden, denn sie ist komfortabel. Niemand verläßt Komfort ohne Anlaß. Ein Besseres muß sich versprechen können. Tot sich zu fühlen bei lebendigen Gliedern ist ein Anfang, vor allem aber die Frage, was tun wir hier eigentlich. Wir sind durchaus nicht gezwungen – noch sind wir nahezu frei. Welches Gehorsam drückt uns in die gewohnte Allianz. Ein einziges Leben nur, dann sprang sie in den Tod. Ich protestiere gegen die Verzweiflung nicht nur dieses eine Leben lang.
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