Schönheit des Januar II

Da es kein erkennbares Leben gibt, sind wir auf uns gestellt. Die Vorräte sind erheblich. Die Besatzung hat so gut wie nichts mitgenommen. Die Indianer haben wir losgebunden, sie werden nicht fliehen. Die Tore sind geschlossen, abwechselnd tun wir Dienst auf dem Wachtturm. Es kommt darauf an, nicht die Nerven zu verlieren. Ein Fort wie das January verschwindet nicht einfach so von den Karten der Strategen, wir werden bald Besuch bekommen. Meine Begleiterin hält sich gut, sie ist tapfer. Ich kenne sie kaum, muß mich aber auf sie verlassen. Die drei Indianer huschen herum wie Gespenster. Zwei Kinder, ein Junge, ein Mädchen. Sie suchen den Schatten, fürchten uns. Zugleich lebt in ihnen die Hoffnung. Das verbindet uns. Die alte Frau, die bei ihnen ist, kann nicht sehen. Manchmal gibt sie ein Zeichen. Aber wir sind unsicher, ob es ein Zeichen ist.


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