Es wird Tag für Tag besser, Jahr für Jahr. Aber noch immer kann ich nicht sagen, was ich eigentlich sagen will. Während ich spreche, spüre ich sehr wohl, was noch fehlt. Während ich schreibe, erkenne ich es. Ich bin meines Erachtens noch im Minus. Ich reiche nicht heran. Während ich mich bemühe und durch meine Krisen gehe, beobachte ich diejenigen, die sich ebenfalls bemühen und die jemand ‚Konkurrenz‘ genannt hat. Es gibt jedoch keine Konkurrenz. Wie soll irgend jemand sagen, was ich sagen kann? Wie kann ich sagen, was du sagen kannst? Je mehr ich also spreche, wie nur ich sprechen kann, und je mehr du sprichst, wie nur du sprechen kannst, desto näher sind wir uns, jeweils und auch miteinander. Ist das schwer zu verstehen?
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