Uns wurde beigebracht, in einem idealen Staat hätten Plato zufolge Dichter nur schwerlich einen Platz, da sie lediglich Trugbilder von Abbildern schüfen, also Vorlieb nähmen mit dem Schein der Dinge, statt ihnen auf den Grund zu gehen und sich um die Wahrheit (die Ideen) zu bemühen.
Die Künstler als Produzenten und Fabrikanten des schönen Scheins, eine minderwertige Ansammlung von Aufschneidern und Windbeuteln. Wichtigtuer. Homer – was hat der denn für die Erkenntnis der Wahrheit geleistet, versteht er etwas vom Kriegshandwerk oder sonst einer Sache?
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