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2020 war ein Jahr mit dreizehn Monden. Fassbinders Filmtitel flimmert. Depression, persönliche Tragödie, 1978. Ich kann keinen seiner Filme zuende sehen. Die Leute, die er zeigt, mag ich nicht. Wenn das die Wirklichkeit ist, interessiert sie mich nicht sonderlich. Von dem, was Fassbinder zeigt, möchte ich loskommen. Das bedeutet, daß ich anerkenne, daß es eine Wahrheit in seinen Filmen gibt. Ja doch. Nur führt sie nirgendwohin, verendet in ihrem Dargestelltwerden. Schön sind die kaputten Momente der Hoffnung, wenn jemand träumt oder sich sehnt. Aber schon naht das Skalpell und zerschneidet dieses schöne Gesicht einer Zukunft, die nicht stattfinden soll. Dämonen besetzen das Gelände und halten es besetzt.


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