Ah … neuerlicher Flüsterregen … es geht weiter. Wer sagte, es klinge, als lasse man Stecknadeln auf die Erde rieseln? Die Tropfen klingen größer nun, das Zinkblech, auf das sie treffen, bestätigt. Botschaften des Regens nannte Günter Eich seinen Gedichtband. „Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!“ Das ist keine Frage. Wenn denn das Leben sich neigt, wie man sagt, vielleicht diese Verse –: „Ich spreche es laut aus, / daß ich den Regen nicht fürchte und seine Anklagen / und den nicht, der sie mir zuschickte, / daß ich zu guter Stunde / hinausgehen und ihm antworten will.“
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