Glückgluckglück

Da ich mich stets nach Überhöhung gesehnt habe und noch sehne, ist mir das Religiöse von Anfang an vertraut. Ich bin ein Sternengucker, ein Sinnsucher. Ich muß das tun, ich habe mir das nicht ausgesucht. Deshalb stolpere ich irdisch. Das ist mir recht – es muß schwer sein, damit es leicht wird. Das beste Wissen und Können muß nun ins Kunstwerk fliehen, denn die Ingenieure der Macht und des Machens spielen auf zum Tanz des Menschen für die Selbstabschaffung jenes Mängelwesens, das seine Bedürfnisse nicht einszueins in Glück zu übersetzen wußte. Nun kommt das Glück, es wird lautlos dröhnen und eine Sehnsucht erzeugen nach einem richtigen Leben.


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