Es gibt nichts zu sagen. Es sei denn, es sagt sich was. Was denn? Der Sommer stillt die dürftigen Bedürfnisse. Am Strand liegen und nicht denken. Nicht denken als Zivilisationszwischenstand. Atmen als Grundbedürfnis. Selbstbefragung später. Die Wogen kommen und gehen. Die Gischt. Die Wolken ziehen gemächlich obenüber, ich möchte ihnen einzeln Namen geben. Zwischendurch Krebsnachrichten und wir schlucken. In der Lebenslotterie sind wir hilflos und ziehen jeweiliges Los. Aber das ist keine Antwort. Es wurde auch nicht eine Frage gestellt.
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