Im Innern die Weite

Mittlerweile kann ich vier Stunden im Wartezimmer eines Arztes sitzen und auf das mittelmäßige Wandgemälde mir gegenüber sehen, ohne mich sonderlich zu langweilen. Das habe ich behauptet, ein wenig übertreibend. Der zweite Teil meiner Ausführungen stimmt allerdings: Wenn ich in mich selbst sehe, blicke ich nicht ins Nichts. Später, denke ich, werde ich in meinem Inneren spazieren gehen wie in einem Park.


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