Das Schema ist der Versuch der Institution, mit Einzelnem fertigzuwerden. Solcher Schematisierung sind alle und alles unterworfen, sie bildet das Rückgrat institutionell organisierten Wissens. Ob es gemäß solcher Schablonierung ein originär Einzelnes als Unterscheidbares geben kann, ist strittig. Entsprechend die derzeit populären Ideen von Es gibt keinen freien Willen. Solches Denken baut den Menschen ab, demontiert seine zugegeben schwierige Position im evolutionär Ganzen und bahnt damit Verbesserungsphantasien und -praktiken (Optimierungen) den Weg. Die C-Angelegenheit hat interessante und gefährliche Implikationen, denn Humaningenieure möchten den Menschen der Zukunft zum Menschenwerk machen. Der Mensch bestimmt fortan seine eigene Evolution. Das ist keine V-Theorie, nicht einmal bloß Befürchtung, sondern das utopische Versprechen des sogenannten Transhumanismus. (Milbona Gouda von Lidl, „Ohne Gentechnik“. Ein Verkaufsargument. Wer würde etwas essen mögen, das gentechnisch verändert wurde. Die Forschung schreitet voran, steckt aber, wie man so süß sagt, noch in den Kinderschuhen.)
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