Die physische Welt ist halbwegs erforscht – die geistige (nicht-physische) unzureichend. Mir ist, als lebte ich am Rande eines Wirbelstroms, der die ausgesprochenen und geschriebenen Gedanken faßt, aufnimmt und wieder verstreut. Als schössen Glühströme durch die Straßen und in die Hirne, als überquerten Gedanken in Blitzeseile die trennenden Sphären. Daß die Technik sich dem annähert, erstaunt nur insofern, als solche Schnelligkeit nun auch in der materiellen Wirklichkeit möglich ist. Auch ohne technischen Zugang bin ich Teil eines ungeheuer Großen und Mächtigen und sehe aus solcher „Perspektive“ (eigentlich eine Annahme, weniger eine Position) anders auf die Vorgänge, die sich in aller Unschuld darbieten als etwas Einzigartiges oder vielmehr Zufälliges.
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