Aus manchen Leuten kommt schlechterdings nichts, bestenfalls wenig. Sie gluckern herum und geben nicht kund. Wie Fässer wandeln sie. Niemand weiß, ob sie voll oder leer sind. Tritt man gegen ihr Holz, ergibt das einen unbestimmten Klang. Klopft man von oben oder unten, bleibt der Füllstand weiter unbestimmt. So lasse man sie wandeln und taumeln und tänzeln, meinetwegen auch rollen, schwer oder leicht, leer oder voll, sie finden ihren Weg. Am Ziel und dort endlich werden sie geben, was in ihnen steckt. Diese Ladung, diesen Schatz.
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