Mit und gegen den Uhrzeiger

Ich schreibe so Hamstertexte, kommt es mir vor. Ich laufe im Rad und denke, es geht vorwärts. (Denke ich nicht.) Gefangenenprosa. Alles da, und doch fehlt viel. Man kann kaum mit jemandem darüber reden, über diesen Mangel in der Fülle. Ich sollte meine Leiden privatisieren und anschließend therapieren und anschließend zurück ins Rad und anschließend in die Käfigauslage aus Sägespänen kippen. Dann müßte ich nur noch entsorgt werden unter den Büschen im Garten meines geliebten Halters und Gebieters, dem ich zu verdanken habe, was ich darstelle und bin. Wenn ich schreie, klingt das schrecklich.


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