Ein wenig hat der November sich zu zeigen vermocht. Seine Winde gingen auf und ab und suchten. Er ist für den Nebel zuständig, für begrenzte Sicht. Auffahrunfälle. Glitschige Fahrbahnen, Laubmatsch. Erste Anbahnungen von Kälte, Frostberührung. Die nackten Bäume erstarren zu Denkmälern, alte Eichen stehen wie vom Blitz gezeichnet. Die letzten Zugvögel sind durch, ihre Rufe aus Flughöhe noch vor wenigen Tagen. Rauhreif. Eine Eisschicht auf dem Wasser in der Trinkschale für die Vögel. Die letzten, noch grünen Tomaten vom Strauch geschnitten und auf einen Teller gelegt. Rückzug. Stille. Einkehr. Die kühle Luft kräftigt. Das Aufgeregte legt sich und schläft ein.
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