Regennachmittag. Nicht un-, sondern faßbare Melancholie. Wie der Regen Fäden zieht. Man möchte stundenlang laufen über Stock und Stein, durch Felder und Wälder, geradeaus mit dem Wind. Auf dem Spielplatz hockt im Sand das bunte Holzkinderhaus, auch die Rutsche hält still. Nebenan schreibt jemand an der Tafel, die Kreide macht klack-klack. Der Mantel hält die Beine warm. Sind auch deine Gedanken schön. Heute ist die Welt so groß, ich weiß gar nicht, was ich machen soll.
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