Was war denn los? müßte man mich fragen. Ich müßte antworten: Nichts war los. Was daran lag, daß etwas auf mir gestanden haben muß, dunkel und schwer. Was daran lag, daß etwas mich in eisernen Reifen hielt, und es war, als hielte dessen kalter Griff. Ich atmete scharfe Kristalle, die schnitten von innen auf. Ich blutete ein. Daß ich lebte, soll niemand behaupten. Ich atmete zwar, doch flach und lustlos. All diese Winde, dachte ich heute. Wo sollen die hin, wo kommen die an. Am Ende des Windes.
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