Miss Monroe, Sie können sich dort nicht hinlegen. Denn dort ist der Ausstiegsbereich des Flugzeugs, von dort geht es über die Landetreppe hinunter auf das Flugfeld, wo doch schon die Leute warten mit den Photoapparaten und den Mikrophonen. Später sitzt sie im Taxi, also muß es gelungen sein, durch die Leute hindurchzugelangen. Es ist die Begegnung unserer Seelen, sagt sie über ihre Beziehung zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Es habe wenig mit Sex zu tun. Schon reicht ihr einer der kurzhaarigen Gorillas einen Papierstreifen und sagt: Ihr Ticket, Ma’am. Spielgeld sein, ein Trumpf, ein Ass, eine Leuchtkerze auf der Torte eines Potentaten. Von einer Bewußtlosigkeit in die andere. Vorher Arthur Miller, den sie Daddy nennt. Immer aufgewühlt, wie von Sinnen. Das Leben rast vorbei: in Streifen, in Flocken. Mittendrin die Betäubungen. Und manchmal die Stille, scharf wie ein Schwert.
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