Wenn etwas so blöd ist, daß man keine Worte dafür findet, sollte man durch die eigene Gegnerschaft das Entgegengesetzte nicht aufwerten. Scheitern lassen, schlichtweg das. Einstweilen mag es sich aufblasen und zu tagesaktueller Prominenz aufwachsen, kein Problem. Geschenkt. Immerhin bindet es Energien und gibt den Versprengten und Unverbundenen Ziel und Hoffnung. Später läßt sich sprechen, erst nach dem Scheitern.
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