Keine Rückwärtssehnsucht, ohne Reue. Das Vergangene anerkennen, nicht eigens vergolden. Aus dem Rückblick ergibt sich der Weg. Nach vorn herrscht zauberhafte Unwissenheit. Da die Pläne scheitern werden, verzichte ich darauf. Solcherart mag ich nicht wirtschaften. Ohne die geringste Ahnung, wo ich in einem, drei, fünf Jahren sein werde, nicke ich mir skeptisch aufmunternd zu und sage: Du bist schon so einer. Was denn für einer, frage ich gar nicht erst. Weitere Wege durch den Großen Garten beschreiten, über Nattern steigern und den Geiern winken, die heiße Stirn mit einer Handvoll klarem Wasser kühlen. Schmaler werden, mich transzendieren. Wie man das macht, verrate ich später. Ich übe noch.
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