Für ihre literarischen und filmischen Fiktionen opfern die Autoren jede Menge Leben. In den Filmen sterben die Leute am laufenden Band. Es scheint genug von ihnen zu geben. Leute sind nicht kostbar, sie sind wie jedermann. So auch im Krieg um irgendeines der anerkannten Ziele. Autoren des Krieges sind die Götter, die nun, da es Götter nicht gibt, Staatsbedienstete sind oder Meinungslieblinge einer Konjunkturperiode. Auch unter ihnen wird gestorben, non-fiktional. Ob in den Fiktionen beispielgebend vorgestorben wird, läßt sich diskutieren. Daß über sie ein Lernen am Modell statthat, gilt als offenkundig. Sichtbarkeit erzeugt Denkbarkeit, Denkbarkeit suggeriert Machbarkeit.
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