Wozu ich eigentlich lebe, fragte ich etliche Male. Allmählich gerinnt eine Antwort zu verschwommener Klarheit, die gänzlich zu klären ich mich aufmachen soll. In dieser Installation, sagte ich noch vor kurzem und konnte auf das zeigen, was die sogenannte Wirklichkeit ausmacht, habe ich wenig zu suchen, noch weniger habe ich in ihr zu finden. Der Verkehr verkehrt, die Straßen verbinden, die Elektronik funktioniert. Das ruft in mir keine Begeisterung hervor, ich bin verwöhnt offenbar.
Was ich suche, kann ich gar nicht finden. Was ich finde, habe ich nie gesucht.
So wußte ich es also doch. Es könnte Steine regnen oder Bomben erschien 1999.
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