Zwei Schritte vor, einer zurück

Heute ist es besser. Die Freude kehrt heim. Wohin war sie, wohin für so lang? Sichelmond steht über dem Haus, ich habe ein Photo gemacht. Ich kann mir vorstellen, daß ein Leben möglich ist, nicht allein als fortdauerndes Sterben. Auch der geistige Bankrott soll aufgehoben sein, ein Jegliches hat eine Zeit. Hätten wir Zeit nicht, nähmen wir uns Raum. Ich lerne neu zu atmen. In den Träumen ist bereits allerhand los. Die Zuversicht der Vöglein ist immens, sie singen sich die Seele aus dem Leib.


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