Während dieser Bahnfahrten, die ich zu absolvieren habe, frage ich mich ernsthaft, ob die Leute, denen ich begegne, flüchtig und unwissend, nicht einen Schlag vor den Kopf bekommen haben, und ich einen vor den meinen. Wie unwirklich wir uns bewegen, wie wenig das zu tun haben kann mit etwas, das sich Leben nennt. Und was brabbeln wir denn da, wenn wir den Mund auftun. Dafür können wir nicht geboren sein. Immerhin sind jetzt, anders als noch vor Jahren, die Leute wieder froh, wenn man sich traut, sie nach etwas zu fragen. Nach dem Weg, der Uhrzeit, der nächsten Haltestelle oder dem Grund der überlangen Verweildauer in diesem Bahnhof. Vermutlich hat sich jemand vor den Zug geworfen, das geschieht hier oft.
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