Die Dinge (Themen und Themenkomplexe, Bilder und Bildfolgen, Gedanken und Gedankenkonstellationen, Figuren und so weiter) schießen in schneller Folge vorbei. Ist das Eine gesagt, möchte das Andere gesagt werden, anschließend ein Drittes, Viertes, ein Weiteres. Gestern ist weit entfernt, daß ein reißender Fluß uns heute zu trennen scheint. Und dauernd das Bild sprudelnden und wirbelnden Wassers, aufspritzend und funkelnd, und die Fahrt flußabwärts geht weiter ins Tosen hinein und durch es hindurch in die Stille der Erschöpfung von Rast und Ruh. Ich sehe eine Höhle am Saum des Flusses und ein Lagerfeuer, romantisch wohl, doch romantisch heißt unheimlich und ungewiß. Schnell sind die Sterne an den Himmel gebracht, der Mond schneidet scharf in schwarzer Prärie, dämmert fahl im Abglanz der Sonne. Wir sind glücklich, das sollten wir uns nicht nehmen lassen.
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