Blick aus dem Fenster: schon dunkel. Abendwind. Anflug von Melancholie. Verlustgefühl. Der Sommer läßt sich nicht halten, das Leben läßt sich nicht halten, nichts läßt sich halten. Also bewegt man sich mit, wird Teil der Zeit und durchmißt die irdischen Räume. Im Spiegelbild verkennt man sich selbst. Jemand hustet. Raus damit. Ein paar Tropfen Regen käme jetzt gut.
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