So mag es gehen

Fern der Menschen. Blick von einer Brücke über die Spree. Abfahrt eines Freundes. Kalter Bahnhof. All diese anderen. Es wären Bücher zu schreiben mit gewissem Nachdruck. Ich erfülle mich nicht. Man spricht auf mich ein. Es ist noch einmal warm. Wer kauft mein Abitur. Zuhause gibt es nicht mehr. Warum sind Worte umständlich. Eine Metapher namens Herz schlägt sich durch. Dauernd möchte ich schluchzen, warum tue ich es nicht. Das Gerede geht weiter. Begegnete ich mir selbst, wiche ich aus. Laß ihn laufen, dächte ich, sähe ihm nicht nach.


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