Endlos November. Seit einer Endlosigkeit, die an Ausweglosigkeit grenzt, nur noch November. Wann und wo endet diese Schlange, dieses nasse Kabel, dieser trübe Faden? Novembergrau, Novemberwind, Novembergeburtstage. Ich bin bereits vor dem Winter platt und ergebe mich. An Gratulation ist kaum zu denken. Wem denn wofür? Nun gut, tief einatmen, ausatmend sprechend. Gelobet und gepriesen seien die Novembergeborenen, unter denen ich einige Freunde habe. Sie haben es nicht leicht, ich stehe ihnen bei nach Kräften. Diesmal nicht oder selten. Wir sind die Totgerittenen, wir wiehern wie getroffene Pferde. Ich meine das psychisch-mental. Dies ist nicht eine Pfeife.
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