Als ich richtig anfing mit allem – mit leben, fühlen, denken, sprechen, lesen, schreiben -, da waren mir diejenigen gerade recht, die wie unverrückbare Monumente der Strömung im Wege standen, und ich war Mitte zwanzig, fraß die Gedichte von Robinson Jeffers und verschluckte mich daran. Ich hatte nichts dagegen, daß Denken gefährlich ist, und habe nichts dagegen, daß das Leben gefährlich ist, wenn es sich hinauswagt über die anerkannten und abgesteckten Grenzen und dort draußen durchschlägt, sonstwie-sonstwo, bebenden Herzens und hoffenden Sinns. Manchmal muß man ins Freie, um atmen zu können. In der Stickigkeit flackern die Seelenflämmchen am Docht ihrer knapper werdenden Reserven.
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