Kenntnis und Bekenntnis

Die aus der Zeit genommenen Tage. Heute ist einer dieser Tage. Er gerät nun in die Nacht. Man muß nicht eigens gläubig sein, um zu verstehen, daß etwas stattfindet. Heilig sind die Begegnungen. Wir sind nicht nichts, sondern eigens. Die bekannten Religionen haben versucht, etwas unter Kontrolle zu bekommen, was zu groß ist für das menschliche Begreifen. Sie haben es provinzialisiert. Darunter leiden wir und engen uns die Köpfe ein. Ich ehre jeden Ansatz, verfolge einen anderen. Die Glauben finden zueinander, doch es braucht noch. Nicht zu glauben ist in der Ordnung des Bestehenden.


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