Wenn sich Glaube mit Geld zu Macht oder Macht mit Glaube zu Geld (die dritte Variante erleben wir zeitgemäß jetzt) zu bekehren beginnt, entsteht Leidens- und Gewaltgeschichte. Die Zeugen sprechen gepreßt. Man zieht sie aus den Jahrhunderten wie getrocknete Feigen. Einstmals hatten sie recht, nun verstehen wir. Das Verstehen kommt zu spät. Es ist tragisch. Können wir, dürfen wir, sollten wir Tragik mildern? Die Tragischen sind schöner und wirken erhabener als die Komischen. Die Banalen sind jene, die sagen, was man sagt, die tun, was man tut und so weiter.
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