Wie ein törichter Akt zu bewahrender Souveranität das gestrige Nachhausegehen und Zuhausebleiben gegen das Verlangen der Sinne nach lebendiger Wärme und geselligen Austauschs des allerneuesten Wissens in der Geschwätzigkeit eines Abends unter halb bekannten, halb unbekannten Menschen. Was weiß man schon? Widerstehen lernen als Lebens- und Überlebenspraxis – ein Heroismus an falscher Stelle, gewiß. Ich hätte mich hineinwerfen sollen ins steinerne Becken des städtischen Lebens. Aber etwas in mir mag allein sein, wenn die anderen sich finden. Woher das stammt, weiß ich ungenau. Was man von sich weiß und den anderen.
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