Man wird dies seltsam finden. Ich selbst empfinde das Befremdende daran. Zugleich jedoch das Befreiende. Ich entlasse die in Worte gefaßten Gedanken und Ideen ins, wie es scheint, Unendliche, in den Weltenraum des weltumspannenden Netzes, das weich genug klingt, daß ihm zuzutrauen sein könnte, meine kleinen Botschaften aufzufangen und zu verteilen dorthin, wo sie auf Resonanz stoßen könnten. Allerdings müßte ich Krach machen. Und schon ist es wie draußen, wie im alltäglichen Mit- und Gegeneinander, dem Aneinandervorbei des Fühlens, Denkens, Sprechens. Aber dennoch. Ich entlasse die in Worte gefaßten Gedanken und Ideen in die Weite. Weltweit jeder kann sie aufnehmen, technisch ausgerüstet, Stromversorgung vorausgesetzt. Gedanken und Ideen sollen und wollen hinaus in die große Welt. Finden sie nicht diesen, finden sie einen anderen Weg.
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