Dinge oder Dinger? Die einen dreht man, die anderen stehen herum. Hübsche und raffinierte Sprache, in der wir herumturnen wie die Äffchen auf der für sie installierten Schaukel. Ist die Sprache ein Käfig oder der Ausgang zu einer Art Freiheit? Offenbar doch wohl beides, so erlebe ich sie. Bildwechsel: Die Sprache ist verführerisch, köstlich, spendend. Sie gibt aus ihrer Fülle demjenigen, der zu empfangen vermag. Anderentags ist sie verschlossen, geizig, versagend. Manchmal können wir sprechen, manchmal nicht. Oft genug fehlen die Worte. Warum – folgen sie lediglich? Wem denn? Läßt sich denken ohne Sprache? Sollten wir Spionage im Gehirn betreiben, um dies zu klären? Wer sind wir, solcherart mit uns umzugehen?
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