Ich schreibe seltsame Sätze und lasse sie stehen. „Nach dem Film ist niemand mehr selbst“, habe ich soeben gelesen, so daß ich es geschrieben haben muß. Einen Film wie Wisconsin Death Trip könnte ich niemals ersinnen, dabei stamme ich aus einer ländlichen Gegend, in der es Geschichten genug gibt. Aber doch nicht eine solche Serie von Unglücksfällen, als sei ein Ort verflucht! Jeder hat von dem Mann gehört, der siebenmal vom Blitz getroffen wurde. Die Welt wimmelt von Geschichten und Sonderlingen, Einzigartigem und Erstaunlichem. Ich sehe den Film nun ein drittes Mal und warte darauf, daß ich nicht mehr selbst bin.
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