Wind, Wetter, Wolken. Einmal ließen die Wolken die Sonne durch. Das große Feld funkelte im goldenen Licht des abendlichen Sonnenuntergangs. An den Nachbartischen des Gartens, in dem ich saß, besprachen sie die Ereignisse. Sie wurden eingeordnet und sicher verstaut. Die Weltbilder sind stabile Ungeheuer. Man kann ihnen nicht ans Bein pissen. Ich kann hierhin oder dorthin mich wenden, sie werden nicht aufhören rechtzuhaben. Geschäftsleute ihrer Geschäfte. Mich stört das schon gar nicht mehr, ich gehe davon aus. Der Anschlag ist erfolgt, nun bemühen sich die Politischen, ihre Claims abzustecken. Schuld sind stets die anderen, wen hätte das überrascht. Zurück zum Wetter. Da es heute regenfrei sein wird, hängt Wäsche auf dem klapprigen Wäscheständer. Den habe ich verbogen eines Nachts, als ich stürzte und mich an ihm abzustützen suchte. Leiser Wind. Man hört die Welt atmen.
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