Späte Rosen und Weinlaub, die kräftigen Farben, Gerbsäure des Herbstes, ein vergehendes Leuchten mit letzter Kraft. Der Himmel blau wie geputzt, Spuren schwarzer Kälte darin. Die starken Bäume stehen wie gebannt, in ihrem Laub rascheln die Kinder, Unschuldslämmer. Die Älteren sehen ein, daß etwas verloren gegangen ist auf der langen Strecke von damals bis jetzt. Es ist nicht die Unschuld. An der Ecke stehen afrikanische Dealer und möchten es verkaufen, brechen durchs Gehölz wie Fallensteller oder Fliehende, halten Ausschau nach dem Feind. Can I help you? Mir ist nicht zu helfen, es geht mir gut. Ich atme die Gewürze dieser Luft, ich möchte mich ins Laub werfen und singen. Das schottische Hochlandrind sehen und sich gar nicht mehr eingesperrt fühlen. Es schaut die Menschen an und denkt sich nichts.
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