Das kleine Mädchen im Regenmantel kommt den Berg herauf. Der Kopf ist gesenkt, sie achtet auf die Gehwegplatten, zählt sie vielleicht. Sie hat ihre Arbeit getan, war in der Schule und hat gelernt. Auf dem Rücken trägt sie den Ranzen mit den Büchern, Heften und der Federmappe. Ihre Zöpfe wippen ein wenig im Takt ihrer Schritte. In der Hand hält sie den Apfelrest zwischen Daumen und Zeigefinger, weil kein Abfalleimer längs ihres Heimwegs angebracht ist oder sie an die Öffnung noch nicht heranreicht. Also trägt sie ihn mit sich. Sie hält ihn wie ein Glöckchen oder ein schönes großes Ahornblatt. Sie ist ganz vertieft in ihr Gehen und Sehen.
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