Die Ruhe nachts. Wer schläft, hat anders an ihr teil. Die Autos stehen still, Wesenheiten. Arme Dinger. Ihre Bediener schnarchen oder liegen wach. Ganz spät ist es nicht. Irgendwo läuft eine Serie, um die Stunde zu füllen oder „Zeit von der Uhr zu nehmen“. Irgendwer ruft einen Namen, laut und viele Male. Die Suche, nach Gott oder einem Irdischen. Es ist gut, die Wohnung zu verlassen. Die Wohnung ist der größere Kopf, ein gegenständliches Bewußtsein. Wer nicht schlafen kann, läßt es. Warum brüllt der so? Es klingt wie „Allah“, viele hundert Meter weit und klagend. Um die Kirche herum ist es still. Nicht romantisch, sondern wirklich. Die Rufe werden leiser. Wir müssen alle einmal schlafen, selbst wenn wir nicht wollen.
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What dost thou feed on?
Broken sleep.
– Thomas Dekker