Der Gipfel ist oben, das Tal liegt unten. Unten leben die Vielen, den Gipfel umkreisen die Dohlen. Das Wasser fließt nach unten, die Wanderer wollen hinauf. Auf der Alm grasen die Kühe. Der Bauer rührt beim Käsen die Milch, er spricht ein hartes Deutsch, das die Norddeutschen nur mühsam verstehen. Sie bekommen jeder ein Glas Milch, er möchte dafür kein Geld. Vergelt’s Gott, sagt er. Die Wanderer verabschieden sich und ziehen weiter Richtung Gletscher. Auf dem Gipfel liegt etwas für sie, das wollen sie finden.
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