Vollmond ist abgetreten, die Wolkenarmeen folgen. In ihre schartigen Lücken stoßen Strahlenverbände der ewigen Sonne, Millionen Jahre alt und vollmächtig. Feucht wie im Regenwald das Brandland mit leuchtender Steppe, steige hoch, du roter Adler. Dann ist blutige Nacht, einer läuft schreiend durch die Straßen, trägt einen weißen Kopfhörer, hört was und schreit, schreit, daß die Füchse weichen und die Hunde knurren. Er schreit das Leid der einzelnen Person, ich sah seine Augen, sie führten geradeaus in die Zukunft. Eine ewige Tochter singt ihre Lieder in der Bar des nackten Überlebens, o Töchter und Söhne eines Künstlervaters, wer erbarmt sich eurer. Wie Er schon sagte, die Künstler verbrauchen mehr Energie, die fressen vom Teller, selbst das für die Kinder. Nacht wie eine Eiterblase, in der das Verworfene und Verirrte, das Verblendete und Verblödete zusammenfinden und ein pralles Kissen Druck ergeben unter dünngespannter Haut. Niemand ist selbst in solcher Nacht, sondern Ausdruck von Schlimmerem als persönlichem Leid. Es kann nicht gut ausgehen, nicht heute bei 84 Prozent dort, wo es sonsthin trocken ist.
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