Den Namen zu nennen – das allein bringt das Herz zum Überlaufen. Denn es ist der einzige Name. Ich habe ihn wieder und wieder gesagt, auch um zu hören, wie er um mich ist – nicht nur in mir. Ich wollte ihn freilassen aus der Gefangenschaft meiner Liebe. Wäre ich nicht schüchtern, eigentlich sogar scheu, hätte ich ihn laut verkündet. Daran erkennt man die Liebenden: daß ein Name ihnen gilt und genügt. Sie sind Gläubige, sie verehren die Liebe und unterwerfen sich ihr. Nicht der Liebe, die allem gilt, sondern jener anderen, für die ein Name stehen kann, der sich im Innern ausdehnt, bis man buchstäblich explodiert.
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