Er spricht nicht mit mir, nur zu mir. Ich bin ein Spiegel, in dem er sich zu sehen begehrt. Als Spiegel soll ich ihm gewogen sein, er gibt sich Mühe, arbeitet an Gesicht und Ausdruck, wählt die guten Worte, zeigt sich intelligent. Der Spiegel lächelt, nickt ermunternd. Das läßt er sich nicht entgehen. Nun wird Wissen eingeworfen, nicht zu knapp, die Namen fallen, Fakten eilen fällig nach. Das Thema ist Vorwand, ein durchsichtiger Vorhang für ein kleines bißchen Aufwand, groß genug für Selbstgenuß.
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